Menschen so ablichten, wie sie sich selbst noch nie gesehen haben.

Hi, ich bin Andi! Fotograf, Germanist, Kommunikationswissenschaftler, Freigeist, Philosoph, Träumer. Die Hälfte meines Lebens habe ich hinter Kameras verbracht. Stets auf der Suche nach dem perfekten Moment, der einen Aufnahme, die wirklich im Kopf bleibt. 

Das Dirndl als Starthilfe

Begonnen hat 2004 alles mit einer verrückten Idee. Ein Kalender sollte her, mit Mädels im Dirndl, frech und sexy fotografiert. Ich war damals als Filmer unterwegs, hatte keinerlei Foto-Erfahrung, wusste aber immerhin, wo man bei so einem schwarzen Kasten reingucken und wo draufdrücken muss, damit am Ende ein Foto herauskommt. Der Kalender schlug große Wellen, sorgte weit über die Grenzen meines kleinen Dorfes für viel Empörung in der Trachten-Szene, brachte aber auch viel Aufmerksamkeit.
Also bin ich dran geblieben.
Heute, über 20 Kalender später, gibt es das Trachtenstrip getaufte Projekt mit angeschlossener Webseite immer noch und es ist ein wichtiger Grundpfeiler meiner beruflichen Tätigkeit. 
All meine Expertise und meinen Erfolg als Fotograf verdanke ich dem Trachtenstrip.

Natürlich hatte ich in all der Zeit nicht nur Mädels im Dirndl vor der Kamera. Denn ich stellte schnell fest, dass die Fotografie genau mein Ding ist. Neben all den Sachen, die ich sonst ausprobiert habe (ich bin unter anderem ausgebildeter Mediengestalter und Versicherungsfachmann, habe ein Studium in Germanistik und Kommunikationswissenschaft abgeschlossen und nebenbei noch 4 Bücher geschrieben und veröffentlicht), hat mich das Fotografieren immer begleitet. 
Für meine Firma Zenternet fotografiere ich kommerziell alles, was vor meine Linse muss. Das sind oft riesige Projekte mit großem Aufwand, komplizierten Setups und vielen Leuten, die mitreden wollen. Das macht natürlich auch Spaß und fordert mich fotografisch enorm. 

Aber über die Jahre habe ich meine Fotografie-Technik so weit verfeinert und perfektioniert, dass ich heute am liebsten so reduziert wie möglich fotografiere. 
Nur mein Model, meine Kamera und ich. 
Keine unnötige Technik, kein überflüssiger Firlefanz, und schon gar keine große Crew, die mir zur Hand geht (oder, was viel wahrscheinlicher ist, im Weg herumsteht). 

Und der nächste, logische Schritt war für mich nun, mein Wissen an andere weiter zu geben.  

Was ein gutes Foto ausmacht.

Ich glaube daran, dass gute Fotografie etwas in einem berühren darf.
Und ich liebe es, Menschen zu zeigen, dass sie schöner sind, als sie selbst glauben.

Ein gutes Foto muss technisch nicht perfekt sein.
Es braucht keine teure Ausrüstung, um ein Bild zu erschaffen, das im Kopf bleibt.
Viel wichtiger, vielleicht sogar am wichtigsten, ist, dass der Mensch vor Deiner Kamera sich wohlfühlt.
Dass er Dir in diesem Moment, in dem Du auf den Auslöser drückst, vertraut. 
Das erreichst Du durch Kommunikation und indem Du das Gefühl ausstrahlst, dass Du weißt, was Du tust. Und damit Du weißt, was Du tust, und das dann auch ausstrahlen kannst, musst Du die Gegebenheiten vor Ort richtig lesen können und Deine Technik im Griff haben. Je weniger Ablenkung dabei vorhanden ist, sei es durch zusätzliche Technik oder “Helfer” am Set, umso schwieriger wird es, dieses Gefühl dem Model zu vermitteln. Denn jede Sekunde, die Du an Deinem Blitz oder an Deiner Kamera herumfummelst, lenken Dich ab. Und tragen zur Gefahr bei, den Flow zu stören oder ganz abzubrechen. 

Am Ende müssen dann natürlich auch Deine Ergebnisse für sich sprechen. Dafür bedarf es aber nur weniger, dafür essentieller Tricks und Techniken. Das Lesen und die Arbeit mit dem vorhandenem Licht ist eine davon. Die Auswahl der richtigen Location und das Composing Deiner Bilder eine andere. Und nicht zuletzt liegt ein zentraler Schlüssel dann noch in einer effektiven, dezenten Retusche

Das Sensual Photographer-Konzept

Die Art und Weise, wie ich meine Fotos erstelle, ist kein Hexenwerk. Sie ist vielmehr die Essenz aus jahrelangem Training, dem Hineintappen in unzählige Fettnäpfchen, Irrwegen und Fehlern, aus denen ich gelernt habt. Alle Bilder, die Du hier siehst, sind einzig mit dem Einsatz von natürlichem Licht entstanden. Ohne Blitz, ohne Dauerlicht, ohne Reflektoren:

Schau mir über die Schulter!

Du möchtest tiefer in die Materie einsteigen? Lernen, wie Du mit natürlichem Licht sofort bessere Fotos machst? Dann sichere Dir jetzt einen Platz in meinem kostenlosen Online-Workshop! 

Darin analysieren wir anhand eines meiner Shootings, was es beim Fotografieren mit natürlichem Licht alles zu beachten gibt, wie Du am besten und effektivsten mit Deinen Models arbeitest, wie Du sie führst, posierst und ein Bild komponierst.

Die Plätze dafür sind limitiert, also sichere Dir gleich Deinen Termin.

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